Tagebuch #13 – Ziele verfolgen

Ja, ich arbeite jetzt wieder nachdem ich tatsächlich fünf Monate arbeitslos war. Es ist genau so hart wie ich es mir vorgestellt habe. Das Arbeiten an sich ist in Ordnung und ich finde meine Arbeitskollegen sogar total nett. Plötzlich musste ich mich an den niedrigeren Energielevel gewöhnen und mich davon verabschieden Nachts viel zu lange wach zu sein. Die Realität eher sieht so aus, dass ich wieder im Zombiemodus lebe und den ganzen Tag nur daran denke, wie ich an Schlaf komme. Als es dann soweit ist, liege ich hellwach da und bin so gestresst, weil ich weiß, dass ich schlafen gehen muss. Dann ist es plötzlich 4 Uhr Nachts und ich zwinge mich doch das Hypnose-Video einzuschalten um zumindest ein paar Stunden zu schlafen. 

#11.5 – Sexfails sind zurück!

Der letzte Teil von Datefails ist schon eine Weile her, aber jetzt geht es weiter! Falls ihr neu dabei seid, dann könnt ihr direkt zum Anfang (Dateflops & Sexfails) hüpfen.  #6 - Erstes Sexdate Nachdem ich ein paar sexlose Dates in der Öffentlichkeit hatte und ich ziemlich unbeeindruckt war, dachte ich mir, dass ich reine Sex-Dates ausprobieren sollte. "DV" schrieb mich an und hat mich zu sich nach Hause eingeladen. Ich wusste vorab nicht wirklich viel über ihn, habe aber dann trotzdem zugesagt. (Macht es mir nicht nach.) Ein paar Tage später bin ich in die U-Bahn gestiegen und bin zu ihm gefahren. Er holte mich an der Station ab und wir sind zu ihm gefahren. Die Wohnung hatte einen sehr schönen Balkon und war auch sehr ordentlich. 

totd #34 – Sex & Tech

Ich bin ein großer Fan von Fortschritt und Technologie (und Black Mirror). Jedoch hat mich heute die Netflixserie "Osmosis" inspiriert diesen Artikel zu schreiben. Die Protagonistin bevorzugt es in der virtuellen Welt Sex zu praktizieren. Ich kann sie verstehen, denn ich würde keinesfalls nein dazu sagen, wenn ich die Möglichkeit dazu hätte. Neben der Tatsache, dass ich mit jeder Person Sex haben kann, wann ich es möchte; muss mich nicht mit Themen wie Dating, Reden und Beziehungen pflegen auseinandersetzen. Es wäre sozusagen masturbieren und Sex 3.0.

totd #33 – Folter

Dies ist so eine Art Fortsetzung von meinem Artikel totd #18 – Schmerz-Liebe. Ich bin zwar eher nicht so der Fan von emotionalem Masochismus aka verbale Erniedrigung, aber dafür bezeichne mich gerne als #Painslut. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie schwer es ist jemanden zu finden, der meinen Masochismus stillen kann. Ich denke zwar, dass es genug Sadisten da draußen gibt, die es können, aber wenn man noch Ansprüche hat, dass man sich menschlich gut versteht, sieht es ganz anders aus. Es ist schwer für mich Aftercare anzunehmen, wenn der Aspekt fehlt. Manchmal siegt mein Masochismus und ich lasse mich random auf jemanden ein, aber ohne richtiges Aftercare ist es ziemlich hart. Da denke ich aber nicht, dass ich ein Einzelfall bin.