totd #30.3 – Guter Sex: BDSM & Sex

Habt ihr schon meinen Beitrag über BDSM-Liebe gelesen? Falls nicht, solltet ihr es nachholen. Außerdem gibt es zum Thema "Guter Sex" noch zwei andere Texte. Im ersten geht es im Blümchensex und im zweiten ums ficken. Der dritte hier wird nicht so lang sein, wie die anderen, aber ich wollte trotzdem gerne kurz diesen Bereich anschneiden. Es ist immer mega anstrengend für mich über BDSM zu schreiben, weil irgendwie ist da meistens zu viel Hirn aus. Was ich meine ist, dass ich bei vielen Dingen extra hart nachdenken muss, wenn ich über sie schreibe, weil wenn ich diese erlebe meistens sehr abgespaced bin. Manchmal weiß ich gar nicht mal wirklich was mit mir geschieht.

totd #30.2 – Guter Sex: Ficken.

Im ersten Teil habe ich euch erzählt was ich an Blümchensex mag. Heute geht es eher um den geilen, dreckigen Sex. Aka ficken. In meinen Gedanken stehe ich mega auf ficken. Ich stelle mir vor heftigen Gruppensex zu haben, doppelt von riesigen Schwänzen penetriert zu werden. Eine Dumpster zu sein, nur dafür gemacht um Schwänze zu befriedigen. Den ganzen Tag Orgien zu feiern und ficken, bis man nicht mehr weiß wer man ist. Und hart ficken ist wahrscheinlich einer der geilsten Dinge auf der ganzen Welt. Ohne Witz. Und dann habe ich Sex und es ist überhaupt nicht so wie ich mir in meinem Kopf gesponnen habe.

totd #30.1 – Guter Sex: Blümchensex?

Ich rede öfters mal über schlechten Sex, aber eigentlich habe ich mich nie damit beschäftigt, was es für mich überhaupt gut macht. Warum ich trotzdem gerne Sex habe, obwohl es mir als (Demi-)Ace recht egal sein kann, ob ich welchen habe oder nicht. Ich wusste irgendwann nur, dass ich keine Egoficker mag. Die letzte Woche habe ich sehr viel reflektiert, nachgedacht und mir Fragen gestellt. Fragen, die ich damals nicht hätte beantworten können. Dafür grabe ich eine kleine Geschichte aus meiner Vergangenheit aus.

totd #29 – Asexualität-Spektrum

Wer meine Texte verfolgt hat vielleicht schon gelesen, dass ich den Begriff Demisexualität als am meisten "passend" finde um meine sexuelle Orientierung zu labeln. Jedoch, meiner Erfahrung nach, fühle ich mich die meiste Zeit asexuell. Es ist nicht das erste Mal, dass ich mich mit diesem Thema befasse. Inzwischen fällt es mir nicht mehr schwer Menschen zu sagen, dass es bei mir "anders" ist. Heute möchte ich für meinen eigenen seelischen Frieden darüber schreiben wie ich Sexualität empfinde oder eben nicht empfinde. Hauptsächlich möchte ich endlich akzeptieren, dass es okay ist wie ich bin und es mich nicht weniger wertvoll macht.