Shibarilog #6 – 101 Tipps für anstrebende Rigger

Ihr habt Interesse an Shibari gefunden und möchtet in diese Welt eintauchen um ein paar Knoten zu lernen? Jedoch habt ihr aber gar keine Ahnung wo ihr anfangen sollt? Ich kann es total nachvollziehen, denn es gibt so viele Möglichkeiten, neues Vokabular und es kann schon erstmal sehr überwältigend sein. Am Anfang fühlte ich mich nämlich … Shibarilog #6 – 101 Tipps für anstrebende Rigger weiterlesen

#20.1 – Die #metoo-Geschichte – Einführung

Als #metoo den Trend auf social Media gemacht hat, habe ich mich nicht angesprochen gefüht, dies der Welt mitteilen zu wollen. Es fühlte sich für mich an, als wäre es ein Trend geworden seine Pinnwände mit diesem Hashtag zu befüllen. Die traurige Realität sieht leider so aus, dass die Mehrheit so eine Geschichte zu erzählen … #20.1 – Die #metoo-Geschichte – Einführung weiterlesen

totd #36 – Sich outen

Wenn man irgendwas tut was seiner Meinung nach nicht den gesellschaftlichen "Normen" entspricht, fängt der Kopf an viel zu viele Fragen zu stellen. Soll ich es tun? Kann ich es schaffen? Ist es sinnvoll es zu tun? Wie finden es andere? Wenn ich es tue, soll ich es anderen überhaupt erzählen? Welche Konsequenzen wird es mit sich bringen? Verliere ich dann mein Platz in der Gesellschaft? Werden mich Menschen verlassen und mich anders sehen? Meine Antwort darauf ist generell ja. Im schlimmsten und im besten Fall kann es ein ja sein. Das Ding ist, wir können es vorher nicht wissen. Das Leben passiert so oder so.

totd #35 – „Fast-Sex“ aka Vorspiel

Warum inkludiere ich das Wort "Fast-Sex" (*fast als deutsches Wort und nicht das englische "fast" für schnell) obwohl es eigentlich das Selbe ist wie ein Vorspiel? Meiner Meinung nach dient Vorspiel als der Akt vor dem Sex. Was ist, wenn ich danach gar keinen Sex will? Ist es dann trotzdem richtig das als Vorspiel zu bezeichnen? Ich finde nicht, da ich oft gar keine Intention habe danach penetrativen Sex zu haben. Damals war es weil ich nicht als billig abgestempelt werden wollte, jetzt eher, weil ich irgendwo auf dem Asexualität-Spektrum residiere und oft einfach gar keinen Sex haben möchte und/oder brauche.

Tagebuch #13 – Ziele verfolgen

Ja, ich arbeite jetzt wieder nachdem ich tatsächlich fünf Monate arbeitslos war. Es ist genau so hart wie ich es mir vorgestellt habe. Das Arbeiten an sich ist in Ordnung und ich finde meine Arbeitskollegen sogar total nett. Plötzlich musste ich mich an den niedrigeren Energielevel gewöhnen und mich davon verabschieden Nachts viel zu lange wach zu sein. Die Realität eher sieht so aus, dass ich wieder im Zombiemodus lebe und den ganzen Tag nur daran denke, wie ich an Schlaf komme. Als es dann soweit ist, liege ich hellwach da und bin so gestresst, weil ich weiß, dass ich schlafen gehen muss. Dann ist es plötzlich 4 Uhr Nachts und ich zwinge mich doch das Hypnose-Video einzuschalten um zumindest ein paar Stunden zu schlafen.