Eine Fantasie Pt. 37 – Folter

Die Verabredung war heute schnell gemacht. Ich bin unsicher, was mich heute erwartet. Ich gehe zum Haus Ihrer Freundin. Die Tür geht auf. Ich lege schnell meine Kleidung ab, knie mich hin und warte, dass Sie mich entgegennehmen. Sie kommen in den Raum. Sie tragen ein absolut verführerisches Kleid. Es ist sehr freizügig, aber hat dennoch Stil. Man kann Ihre wunderschönen Beine sehen. Ihre Beine sind nackt.  Sie strecken Ihre Hand zu mir aus. Ich küsse sie und drehe meinen Hintern zu Ihnen. “Guten Tag Herrin, Ihr Sklave ist zu Ihrem Vergnügen bereit und wartet darauf Ihnen zu dienen”, sage ich, wie gewohnt. Sie führen das Buttplug ein. Im Anschluss legen Sie mir sofort mein Halsband und Hand- und Fußfesseln an. Mein Penis steht schon wieder, obwohl nichts passiert ist. Ich bin einfach nur nackt und ausgeliefert in der Gegenwart einer einzigen hübschen Frau, die das ausnutzt. Diese Frau, Sie, hat nicht einmal Sex mit mir. Sie haben einfach Spaß an meiner Demütigung. Sie leinen mich an und führen mich ins Wohnzimmer. Dort ist etwas vorbereitet. Auf dem Boden ist eine Matratze, diese ist mit Latexbettwäsche überzogen. Um die Matratze herum stehen vier Pfosten, von denen Seile abgehen. Ich denke, dass ich später an denen fixiert werden soll. Um diese Matratze herum sind zahlreiche Kerzen. Links und rechts der langen Seite der Matratze steht jeweils ein Sessel. Auf denen werden wohl Sie und Ihre Freundin Platz nehmen. Mir fällt auf, dass über der Matratze ein Seil hängt. Ich kann mir keinen Reim darauf machen, wofür das gut sein soll. Ich versuche, so souverän wie möglich zu sein. Sie führen mich an der Leine bis an die Matratze heran. Das Ende der Leine lassen Sie an meinem Rücken baumeln. “Hier wirst du heute den ganzen Abend verbringen. Wir feiern deinen Einstieg in ein neues sorgenfreies, besseres Leben.”, sagen Sie in einem verführerischen Tonfall. Mein Penis ist steif. Ich ahne, dass Sie dafür sorgen werden, dass das noch lange so bleibt am heutigen Abend. Sie verlassen kurz den Raum und lassen mich vor der Matratze stehen. Je länger ich warte, desto mehr bekomme ich es mit der Angst zu tun. Dann höre ich die Schritte von zwei Frauen auf hochhakigen Schuhen. Sie und Ihre Freundin treten hinter mich. “Ich freue mich so. Wir feiern heute deinen ersten Keuschheitsgürtel. Das finde ich toll!”, ein schelmisches Grinsen ziert das Gesicht Ihrer Freundin, als Sie das zu mir sagt. Ungeniert greift sie mir an den Hintern, dann setzt sie sich auf einen Sessel. Sie treten nun neben mich und greifen wieder die Leine auf. Sie beginnen mit dem besonderen Anlass: “Sklave, wir feiern heute dein neues Leben. Heute wirst du einen Peniskäfig bekommen. Dann ist dein kleines Anhängselchen endlich unter der Kontrolle von einer Frau, die damit umgehen kann. Wir lassen dir aber eine Wahl. Zur Feier des Tages soll dein kleines Pimmelchen einen Abend noch frei sein. Du musst keusch sein und darfst nicht kommen, aber es soll frei sein. Wenn du dich jetzt auf die Matratze legst, dann ist es beschlossen. Dann beginnt dein neues Leben unter meiner totalen Kontrolle. Entscheide dich!” Ist das wirklich eine Wahl? Frage ich mich. Ich zögere nur kurz. Ich legen mein Knie auf die Matratze ab und mache so den ersten Schritt auf die Matratze und habe mich für den Peniskäfig entschieden. “Gut”, sagen Sie freudig, “das dachte ich mir. Wir haben uns, denke ich, was ganz nettes für dich ausgedacht. Am Ende wirst du nicht mehr sagen können, dass du den Käfig nicht gewollt hast.” Ich liege mit dem Rücken auf der Matratze. Sie und Ihre Freundin legen die Seile an meine Hand- und Fußfesseln an. Sie erörtern mir, dass Sie entscheiden können, wie viel Spiel Sie mir an Seil lassen. Ich weiß immer noch nicht, was das Seil von der Decke soll. Ich kann meine Arme und Beine beinahe komplett anwinkeln bis das Seil straff ist. “Wir haben festgelegt, dass du keine Frau nackt sehen darfst. Wir haben uns aber auch gedacht, da es ja heute darum geht deinem Anhängselchen eine schöne Nacht zu bescheren, dass hübsche, nackte… beinahe nackte Frauen dafür nötig sind. Wir wollen nämlich heute Abend eine Show sehen” Sie klatschen zweimal in die Hand. Es verschlägt mir den Atem. Zwei unglaublich schöne, junge Frauen betreten den Raum von hinter mir und gehen vor die Matratze in mein Sichtfeld. Die beiden sind wunderschön. Die Beiden tragen extrem knappe Bikinis. “Die beiden sind Sklavinnen, die wir nur für dich organisiert haben. Sie werden heute mit dir spielen. Schau Sie dir jetzt gut an”, sagen Sie lasziv. Ihre Freundin hat den Sessel verlassen. Ich hatte es nicht bemerkt. Sie steht nun zu meinem Kopf hin. Und ist leicht über mich gebeugt. Sie lächelt, legt mir die Augenbinde an und daraufhin geräuschabschirmende Kopfhörer. Ich bekomme jetzt nichts mehr mit. Das einzige, was jetzt noch funktioniert, ist mein Tastsinn. Ich spüre, wie sich zwei Körper neben mir auf die Matratze setzen. Oder legen? Vier, offensichtlich eingeölte, Hände gleiten nun über meinen Körper. Zunächst reiben sie meinen Oberkörper ein dann meine Arme und meine Beine zum Schluss nehmen die beiden Händepaare sich auch noch meinen Rücken vor. Nach einiger Zeit ist mein gesamter Körper eingeölt. Nun schmiegen sich zwei weibliche Körper an meinen. Es müssen die Körper der Sklavinnen sein, da sie kaum Kleidung tragen. Nun streicheln Sie mich zärtlich. Mein Anhängselchen scheint irgendwie noch härter geworden zu sein. Nach kurzer Zeit spüre ich vier Hände sehr deutlich in meinem Schritt. Die beiden spielen mit meinem Anhängselchen. Zärtlich, gekonnt, wundervoll! Dieses Gefühl an meinem Anhängselchen. Es fühlt sich toll an. Nur immer wieder diese Erkenntnis, dass ich es nicht voll genießen kann. Ein Körper löst sich von meiner Seite und ich glaube zu merken, dass sie ihren Kopf in Richtung meines Anhägselchens bewegt. “Sie wird doch wohl nicht?”, denke ich mir. Nein. Tut sie nicht. Sie begnügt sich damit, meine Anhängselchen anzuhauchen und ihre Lippen ganz leicht an meinem Schaft anzudeuten. Schrecklich diese Folter. Und das ist nur der Anfang. Die andere küsst mich tief und leidenschaftlich. Diese zwei Frauen bringen mich um den Verstand. Ich drehe durch. Ich bin so geil wie vielleicht noch nie. Vor meinen Augen, an meinem Körper spielt sich der absolute, feuchte Traum jedes Mannes ab und ich kann nichts tun, um es zu sehen oder auch nur irgendwie daran teilhaben. Ich bin frustriert. Aber die zwei Frauen scheint das nicht zu interessieren. Sie machen weiter. Unerbittlich. Mit schwanzdurchzuckender Präzision machen die Beiden einfach weiter. Dann löst sich auch der zweite Körper von mir. Sie setzt sich wohl auf. Auch die erste ändert ihre Position. Sie winkeln nun meine Beine an, soweit das geht. Was dann passiert, ist der Wahnsinn. Eine drückt meinen Schaft gegen meinen Bauch und beginnt meinen Hoden zu lecken. Sie umspielt meinen Hoden gekonnt. Bis auf die ruhige Hand, die mein Anhängselchen herunterdrückt, fühle ich nur die wunderschöne sanfte Umspielung meines Hodens. Dann drückt sie meinen Unterleib etwas hoch und mein Arschloch ist nun in der Luft. Ein zweiter Mund beginnt dieses mit der Zunge leicht zu streicheln. Dann zieht sie das Plug langsam heraus. Ich stöhne auf. Ich hoffe sehr, dass die Hand an meinem Schaft ruhig bleibt, denn ich bin geil. Jede kleine Penetration dort bringt mich dem Orgasmus empfindlich nahe. Mein Poloch, nun ohne Plug, nimmt sich eine der Frauen nun vor und umspielt dies mit geschickter Zunge. Sie dringt nicht ein, aber sie züngelt gekonnt an meine Rosette. Ich atme schwer und muss zwischenzeitlich immer wieder stöhnen. Ich kann nicht erkennen, was um mich herum passiert. Ich kann nur fühlen. Dann streichelt eine fünfte Hand mein Gesicht. Noch eine Sklavin? Diese zusätzliche Hand ist trocken. Ist es die Hand von Ihnen oder von Ihrer Freundin? Ich bin benebelt. Selbst wenn ich alle meine Sinne zur Verfügung hätte, könnte ich wahrscheinlich nicht richtig reagieren. Ich finde keine Orientierung, dieses Spiel treibt mich um den Verstand. Das zusätzliche Handpaar zieht auf einem Ohr die Kopfhörer kurz weg und Ihre Stimme fragt mich freudig: “Na… bist du schön geil?”

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