Eine Fantasie Pt. 38 – Betteln

“Ja, Herrin! Dankeschön Herrin, dass Sie mich so eine Erfahrung durchleben lassen. Es fühlt sich an wie ein Traum”, gebe ich zurück nachdem ich Ihre Stimme erkannt habe. Sie antworten zögerlich: “Eine schöne Erfahrung? Das will ich nicht hören. Das wird eine Folter warte es nur ab”. Sie ziehen die Kopfhörer ab. Ich kann jetzt auch meine Umgebung hören. Meine Augenbinde nehmen Sie mir allerdings nicht ab. Ich konnte nicht mitzählen, wie viele unzählige Male ich jetzt kurz vor einem Orgasmus stand. Ich höre das Schnalzen und Schmatzen der Zungen der beiden Sklavinnen, die meinen Hoden und mein Poloch so wundervoll quälend umspielten. “Okay, jetzt will ich das wir weitermachen. Der nächste Programmpunkt ist dran. Meine Damen, helft mir die Seile strammer zu ziehen!”, sagen Sie entschlossen. Die beiden Sklavinnen verlassen anscheinend die Matratze. Ich kann hören, wie Sie sich alle um mich herum positionieren. Dann werden die Seile, an denen meine Arme und Beine sind, fester gezogen. Ich kann mich jetzt so gut wie gar nicht bewegen. Zusätzlich werde ich nun an meiner Hüfte fixiert. Ich kann jetzt nun endgültig meinen Unterleib gar nicht bewegen.

“Also Sklave, da ich will, dass du um Erlösung durch deinen Keuschheitsgürtel bettelst, sind wir noch nicht fertig mit dir. Du hast es gerade als schön bezeichnet. Diese Empfindung müssen wir ändern. Du lebst schon keusch. Du trägst nur deinen Käfig noch nicht, aber dein Körper, den können wir kontrollieren ohne dein Anhängselchen einzusperren. Ich werde dir jetzt ein wenig helfen und deine Augen spielen”, sagen Sie leicht in mein Ohr hauchend. “Meine Damen entkleidet euch jetzt! Wir haben eure Aufgabe besprochen. Ihr sollt den keinschwänzigen Wichser so hart und oft wie möglich bis an die Grenze seines Orgasmus bringen. Sollte er kommen werdet ihr beiden bestraft und zwar sehr hart. Wenn ihr ihn zur Verzweiflung treibt, dann werden wir euch belohnen. Also macht, was wir von euch wollen, ihr kleinen Nutten! Meine Freundin, die Herrin dieser Ratte, wird kommentieren, was ihr zu tun habt”, sagt Ihre Freundin nun. “Teuflisch!” ist mein Gedanke. Die beiden Frauen haben also die Aufgabe, mich so hart wie möglich um den Verstand zu bringen. Ich kann mich überhaupt nicht bewegen. Ich bin diesem Vorhaben auf Teufel komm raus ausgeliefert und ich bin deswegen hyper erregt. Die beiden Frauen kommen wieder auf die Matratze und ich kann sofort spüren, dass sie ihre kleinen Bikinis ausgezogen haben. Die beiden sind nun vollständig nackt. Zu allem Überfluss reden Sie zusätzlich schmutzig auf mich ein: “Hast du vorhin diese beiden wunderschönen Prachtweiber gesehen, die wir nur für dein Vergnügen organisiert haben? Die liegen jetzt nackt an deinen beiden Seiten. Spürst du ihre weichen, schönen Brüste. Spürst du wie sie dich küssen?” Eine der beiden küsst mich tatsächlich mit tiefer Zunge. “Die beiden fassen sich an und spielen an sich herum. Oooh das müsstest du sehen!” Ich kann es nicht sehen. Mein Anhängselchen scheint aber mittlerweile, durch die dauerhafte Erregung so empfindlich zu sein, dass es die Bewegungen in der Luft spürt. Das ist doch lächerlich. Ich bin einfach nur unendlich geil. “Die eine fingert die Möhse der anderen. Die beiden sind so unanständig. Jetzt geht eine von Ihnen runter zu deinem Schwanz. Und ihre zarte Zunge umspielt deinen kleinen widerlichen Schwanz und dann bleibt sie mit der Zunge an deinem ekelhaften Sack. Die andere wird sich jetzt mit ihrer feuchten und engen Fotze auf dein Anhängselchen setzen. Und zwar so, dass du nur zwischen ihren Schamlippen auf und ab rutschst. Kein Sex! Kein Eindringen! Nur du, der um seinen Verstand gebracht werden soll. Kannst du ihre feucht Lustgrotte spüren? Wie sie auf und ab gleitet und du einen Orgasmus immer näher kommst? Die andere bewegt sich jetzt von deinem Hoden weg. Sie setzt sich auf deinen Bauch und küsst die andere zärtlich und umspielt ihre Brüste und verführt sie. Oh Sklave, wenn du das sehen könntest! Zwei wunderschöne nackte Frauen, die auf dir sinnlich miteinander rummachen und du kleiner Wichser bekommst nichts davon ab!” Sie lachen herzlich, “Du bist so erbärmlich! Mir wird ganz warm. Die beiden sind so schön. Na, Sklave? Wie geil bist du? Musst du gleich abspritzen?” “Ich bin unendlich geil! I- Ich verlieren meinen Verstand. Herrin, ich bitte Sie! Lassen Sie mich sehen, was passiert. Ich bitte Sie! Ich flehe Sie an!” Ich bin mir sicher, dass mein Betteln nichts bringt, aber ich glaube, es ist was Sie hören wollen. “Oh Kleiner, du bist noch nicht durch! Du sollst betteln durch deinen Käfig davon erlöst zu werden! Jetzt wechseln die beiden ihre Positionen und die andere wird dich reiten. Die eine setzt sich auf deine Brust und wird direkt vor deinem Gesicht mit einem Vibrator sich selbst befriedigen. Du kannst nichts sehen.” Just in diesem Moment höre ich das Surren eines Vibrators und eine der Frauen setzt sich tatsächlich auf meine Brust. Ihre wundervolle Muschi ist nun direkt vor mir. “Während sie sich befriedigt, greift die andere sie von hinten an die Brüste und zwickt ihre Nippel hart. Sie küssen sich. Sie vergnügen sich prächtig” Nun stöhnt die Frau auf meiner Brust laut auf und eine Flüssigkeit spritzt in mein Gesicht. Sie muss einen Orgasmus gehabt haben und hat gesquirtet. Sie lachen: “Nun hat diese wunderschöne, nackte Frau, die sich direkt vor deinem Gesicht mit einem Dildo befriedigt einen Orgasmus gehabt und sie hat dir ins Gesicht gespritzt. Leck das auf, was du um deinen Mund hast, Sklave! Nun setzt sie sich direkt auf dein Gesicht und du wirst sie lecken!”

Ich lecke die Frau. In dieser Zeit bringen mich beide Frauen immer wieder abwechselnd an Rand des Orgasmus’. Es ist langsam echt schwierig geworden nicht einfach abzuspritzen. Aber die beiden machen einen hervorragenden Job. Oder müsste ich sagen einen schrecklichen? “Sklave, diese Show hat mich und meine Freundin ziemlich geil gemacht. Wir werden jetzt ein bisschen die beiden Sklavinnen ficken. Direkt neben dir. Du, Sklavin komm her!” Sie ziehen eine Sklavin von der Matratze herunter. Dann kann ich hören, wie Sie ihr Kleid ausziehen. Ich kann ebenfalls hören, wie links von mir Ihre Freundin sich ebenfalls auszieht. Ist das wahr? Bin ich nun umgeben von vier wundervollen Frauen, die nackt sind und ich kann nichts davon sehen? Das ist die Hölle. Ich spüre nun wie von oben etwas herabgelassen wird. Knapp über meinem Penis hängt nun etwas weiches und rundes. Es hängt knapp über meinem erregten Penis, so dass ich wenn ich mich sehr anstrenge es mit meinem Penis berühren kann. Dann sprechen Sie zu mir: “Sklave! Wir geben dir nun die ausdrückliche Erlaubnis zu kommen, wenn du kannst. Das, was du gerade an einem Anhängselchen spürst, ist ein Vibrator. Wir stellen ihn auf die höchste Stufe ein. Wenn du es schaffst, dass er lange genug deinen Schwanz berührt, müsste seine Vibration dich zum Orgasmus bringen können. Währenddessen werde wir vier Frauen neben und auf dir hemmungslosen Sex haben. Wenn du uns zugucken willst oder vielleicht sogar mitmachen willst, musst du einen Keuschheitskäfig anlegen. Viel Spaß!” Links von mir wird eine Frau auf meinen Bauch geworfen. Ich kann spüren wie eine andere Frau sie küsst und befummelt und sie zum Stöhnen bringt. Dann geschieht rechts von mir dasselbe. Eine Orgie mit vier hübschen Frauen und ich liege mittendrin und habe nichts davon. Ich versuche mich auf den Vibrator zu konzentrieren. Schließlich darf ich jetzt kommen. Nun entdecke ich aber die gemeine Absicht hinter diesem Spiel. Durch die vielen Bewegungen auf der Matratze ist es für mich schwierig den Vibrator auf meinem Penis zu platzieren. Ich muss mich bewegen, was Sie so gut wie unmöglich gemacht haben. Und immer wieder spüre ich, wie Arme oder Beine oder Köpfe oder alle möglichen Körperteile den Vibrator in Bewegung versetzen. Ich bin blind. Ich kann nicht beurteilen, ob das Absicht ist. Immer wieder spielt eine der vier Frauen auch mit meinem Anhängselchen oder küsst mich. Es ist wie in einem Fiebertraum. Ich bin so unfassbar erregt. Dann platzt es aus mir heraus: “Herrin, ich bitte Sie, ich flehe Sie an. Legen Sie meinem ekelhaften Anhängselchen einen Käfig an. Ich habe es als Bestrafung verdient und es ist besser für alle Frauen auf dieser Welt, wenn dieses Elend in einem Käfig ist”, ich weiß nicht, was ich rede, “Bitte, bitte, bitte schließen Sie Ihren Schwanz weg. Beschützen Sie Frauen vor mir und der Enttäuschung mit meinem Penis zu interagieren. Ich bitte Sie. Ich will Ihnen noch heute Abend dienen und Arbeit verrichten. Ich werde gehorchen und tun, was Sie sagen!” Vier Frauen lachen nun laut auf. “Wir haben ihn soweit. Hol doch bitte seinen Käfig Sklavin.” Ich spüre, wie eine Frau von der Matratze aufsteht. Nun geschieht alles ganz schnell. Ein Ring legt sich unter meine Eier. Es wird viel herumgefummelt. Dann stülpt sich ein Röhrchen über meinen erregten Schaft. Er passt noch nicht drüber. Das macht mir Sorgen. Sie haben offensichtlich vorgesorgt, denn innerhalb weniger Sekunden schmieren Sie mein Anhängselchen mit etwas ein, was es wie Feuer brennen lässt. In sehr kurzer Zeit schrumpelt mein Schaft und das Röhrchen passt darüber. Dann spüre ich deutlich wie ein Schloss angebracht wird. “Willst du das Sklave? Wenn dieses Schloss jetzt klickt gehört dein Schwanz endgültig mir und du kannst dir endlich diesen wunderschönen Anblick anschauen” sagen Sie lachend. Ich antworte:  “Herrin, ich wü-” *KLICK* Sie haben das Schloss einfach zugeschlossen. “Du hattest ja schon zugesagt. Ich hab dir einen Gefallen getan.“ Mein Schwanz brennt immer noch. Dann nehmen Sie mir die Augenbinde ab. Mein Blick fällt sofort auf die vier wundervollen, himmlischen Frauen, mit denen ich gerade so viel Zeit verbracht habe. Sie sind alle nackt und verschwitzt und voll mit Massageöl, so wie ich. Vier Frauen die gerade alles mögliche versaute neben mir angestellt haben und ich darf jetzt zusehen und teilhaben. Dann fällt mein Blick auf einen pinken Silikon Peniskäfig mit einem kleinen Schloss, der jetzt mein Anhängselchen einschließt und nur raus kann…. Wann kann er raus? Ich sehe mich um und erkenne auf dem Tisch neben Ihrem Sessel zwei kleine Schlüssel für mein kleines Schloss. Sie sind so nah, aber ich kann sie nicht erreichen.

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