Eine Fantasie Pt. 38 – Betteln

“Ja, Herrin! Dankeschön Herrin, dass Sie mich so eine Erfahrung durchleben lassen. Es fühlt sich an wie ein Traum”, gebe ich zurück nachdem ich Ihre Stimme erkannt habe. Sie antworten zögerlich: “Eine schöne Erfahrung? Das will ich nicht hören. Das wird eine Folter warte es nur ab”. Sie ziehen die Kopfhörer ab. Ich kann jetzt auch meine Umgebung hören. Meine Augenbinde nehmen Sie mir allerdings nicht ab. Ich konnte nicht mitzählen, wie viele unzählige Male ich jetzt kurz vor einem Orgasmus stand. Ich höre das Schnalzen und Schmatzen der Zungen der beiden Sklavinnen, die meinen Hoden und mein Poloch so wundervoll quälend umspielten.

Eine Fantasie Pt. 37 – Folter

Die Verabredung war heute schnell gemacht. Ich bin unsicher, was mich heute erwartet. Ich gehe zum Haus Ihrer Freundin. Die Tür geht auf. Ich lege schnell meine Kleidung ab, knie mich hin und warte, dass Sie mich entgegennehmen. Sie kommen in den Raum. Sie tragen ein absolut verführerisches Kleid. Es ist sehr freizügig, aber hat dennoch Stil. Man kann Ihre wunderschönen Beine sehen. Ihre Beine sind nackt.  Sie strecken Ihre Hand zu mir aus. Ich küsse sie und drehe meinen Hintern zu Ihnen. “Guten Tag Herrin, Ihr Sklave ist zu Ihrem Vergnügen bereit und wartet darauf Ihnen zu dienen”, sage ich, wie gewohnt. Sie führen das Buttplug ein. Im Anschluss legen Sie mir sofort mein Halsband und Hand- und Fußfesseln an. Mein Penis steht schon wieder, obwohl nichts passiert ist.

Eine Fantasie Pt. 36 – Aussichten

Zärtlich fahren ihre Hände überall über meinen Körper. “Stell dir vor, wenn du kein erbärmlicher Sklave wärst, der Keuschheit gelobt hat, dann könntest du mich jetzt ficken. Du könntest mich nehmen wie du wolltest. Ich wäre ganz deins. Ich würde mich vor dich hinknien und deinen Schwanz lutschen...” haucht sie mir ins Ohr, während sie mich überall berührt und streichelt. Ich bin wie benommen. Mein Anhängselchen wird steif und ich bin angespannt. Ich sollte das nicht genießen, aber es fühlt sich so gut an und in meinem Kopf ergeben die der Herrin Worte sehr schöne Bilder, die mich weiter erregen. Ohne Ankündigung zieht sie mich von dem Vibrator weg. “Jetzt muss du etwas machen, was ich dir sage. hhmm... mach Hampelmänner. Du musst deine Hände dabei oben und unten zusammenklatschen. Sonst zählt es nicht. LOS!”

Eine Fantasie Pt. 34 – Aussichten

Ich liege in meinem Bett. Die Bestrafung war hart. Mein Arsch brennt und meine Augen tränen noch immer. Nach der Bestrafung haben Sie mich rausgeschmissen. Ich hatte gerade so die Gelegenheit mich anzuziehen. Mein Kopf hört nicht auf sich Gedanken zu machen. Könnte diese Nacht eine Veränderung in unserem Verhältnis herbeigeführt haben? “Ich melde mich bei dir, Arschloch!” haben Sie mir zum Abschied mit auf den Weg gegeben. Das bedeutet, ich werde von Ihnen hören. Meine Gedanken bringen mich nicht weiter. Ich habe nur mehr Angst vor dem, was kommen könnte. Ich versuche zu schlafen.

Eine Fantasie Pt. 33 – Tribunal

Lia und ich küssen uns. Meine Wichse geht von Mund zu Mund zwischen Sklave und Sklavin hin und her. Die Reste in Lias Gesicht verteilen sich zum Teil auch in mein Gesicht. So sitzen sie und ich dort eine gefühlte Ewigkeit und schmieren uns mit meinem Sperma voll. Das Küssen ist heftig. Lia scheint schwer erregt zu sein, durch die Arbeit die Sie und Ihre Freundin im Vorfeld geleistet haben. Ich bin immer noch benebelt von meinem ersten Orgasmus nach Monaten. “Darf ich?”, höre ich Sie Ihre Freundin fragen. “Natürlich!”, gibt sie zurück. Ich habe nicht mitbekommen, worum es in dem Gespräch ging. Ich war zu sehr von der Knutscherei mit Lia abgelenkt. Ich lasse aber nicht von ihr ab, da ich keinen solchen Befehl bekommen habe. Ich höre Sie näher kommen und Sie ziehen an meinem Haar und mich so von Lia weg.