#16 – Erster analer Orgasmus!

Es war ein stinknormaler Abend in der Woche. Ich erinnere mich, dass es schon recht spät war und ich ziemlich darüber gestresst war, dass ich eigentlich langsam ins Bett müsste. Wie immer swipte ich auf OkC rum und bekam eine Nachricht von "SF". Viel schrieben wir nicht, aber irgendwie hatte ich es nötig und habe ihn gefragt ob er noch vorbeikommen möchte. Er wohnte so 45min mit dem Auto entfernt. Ich glaubte aber nicht wirklich daran, dass er wirklich noch in den Wagen steigt und Lust hat loszufahren. Er war aber wohl nicht abgeneigt und er schlug vor, dass wir kurz telefonieren könnten um zu schauen, ob wir uns verstehen.

Eine Fantasie Pt. 44 – Vergesslichkeit

Lia und ich schlafen nackt in ihrem Bett. Wir schmusen miteinander. Immer wieder komme ich mit meinem Peniskäfig irgendwie gegen ihren Körper. Lia scheint hervorragend zu schlafen. Ich dagegen habe Schmerzen durch meinen Käfig und die Gedanken in meinem Schädel. Wie traumhaft wäre diese Nacht gewesen, hätte ich ganz normal mit Lia schlafen können? Irgendwann lässt der Schmerz nach und auch ich schlafe endlich ein. Am nächsten Morgen ist Lia schon wach. Sie hat sich einfach einen großes T-Shirt übergezogen. Ansonsten trägt sie weiter nichts.

Eine Fantasie Pt. 32 – Erlösung

Ich habe recht schnell alles angerichtet. Ich positioniere mich kniend zwischen zwei Sesseln, die auf den Fußhocker ausgerichtet sind. Ich warte nun darauf, dass eine der beiden Göttinnen mich als Diener bzw. Kellner in Anspruch nimmt. Nach einiger Zeit kommen Sie mit einem aufreizenden Kleid nach unten. Sie begutachten den Raum, in dem jetzt offensichtlich die Bestrafung Lias stattfinden soll. Sie nehmen in einem Sessel Platz und beordern ein Getränk bei mir. Ich schütte es Ihnen ein und reiche es Ihnen, mit meinem Kopf nach unten geneigt, um meine unterwürfige Stellung zu betonen. Sie bedanken sich nicht, warum auch, ich bin Ihr Sklave und Diener und nicht der Kellner.

Eine Fantasie Pt. 29 – Strafe

Ich kann nichts sehen, aber meinem Orientierungssinn nach, bringen Sie mich in Ihr Schlafzimmer. Dort werden meine Arme und Beine fixiert. Sodass ich mich nicht bewegen kann. Dann binden Sie meinen Hoden ab. Verhältnismäßig fest. Ich versuche Ihnen mit Gemurmel in meinen Knebel mitzuteilen, dass Sie das zu fest machen. Sie lockern es aber nur geringfügig. Jetzt bin ich Ihnen ausgeliefert. Sie scheinen mindestens enttäuscht von mir zu sein, dass ich offensichtlich nicht den Ansprüchen einer Ihrer Freundinnen genügen konnte. Ich habe ein wenig Angst. Ich bin aber auch unglaublich erregt.

Eine Fantasie Pt. 25 – Flotter Dreier

Der Rest des Tages läuft entspannt. Sie lassen sich von mir bedienen und lecken. Meinem Penis schenken Sie keine weitere Beachtung. Am Ende des Tages lassen Sie zu erst Lia und dann mich je einen Striptease vollühren. Es verlor allerdings ziemlich an Reiz, da wir beide von Anfang an nackt waren. Es wurde Nachmittag und wie besprochen würden Sie mich jetzt entlassen. Sie blicken mich an und geheißen mir an die Eingangstür zu gehen. Ich befolge Ihren Rat und knie mich an die Tür. Nach wenigen Minuten kommen Sie zu mir und haben meine Kleidung in den Händen. Zu diesem Zeitpunkt wird mir bewusst, dass ich ein ganzes Wochenende völlig nackt war. Ich war genau genommen drei hübschen Frauen ein Wochenende lang ausgeliefert, immer nackt, immer wehrlos.