Eine Fantasie Pt. 47 – Schuldvermutung

Die zurückliegende Nacht erschöpft uns immer noch, als wir alle gemeinsam im Bett liegen. Irgendwann sind wir alle einfach eingeschlafen. Ich bin als erster wach. Als ich Anstalten mache aus dem Bett zu steigen, werden Sie wach. Wir gehen gemeinsam in die Küche. Ich bin nackt. Ich habe mich daran gewöhnt in Ihrer Wohnung keine Kleidung zu tragen. Als Sie auf die Kaffeemaschine warten, legen Sie Ihre Hände um meine entblößten Hüften und lassen Ihre Finger kreisen. Ich drehe mich mit meinen Rücken zu Ihnen und lehne mich in Sie hinein.

Eine Fantasie Pt. 37 – Folter

Die Verabredung war heute schnell gemacht. Ich bin unsicher, was mich heute erwartet. Ich gehe zum Haus Ihrer Freundin. Die Tür geht auf. Ich lege schnell meine Kleidung ab, knie mich hin und warte, dass Sie mich entgegennehmen. Sie kommen in den Raum. Sie tragen ein absolut verführerisches Kleid. Es ist sehr freizügig, aber hat dennoch Stil. Man kann Ihre wunderschönen Beine sehen. Ihre Beine sind nackt.  Sie strecken Ihre Hand zu mir aus. Ich küsse sie und drehe meinen Hintern zu Ihnen. “Guten Tag Herrin, Ihr Sklave ist zu Ihrem Vergnügen bereit und wartet darauf Ihnen zu dienen”, sage ich, wie gewohnt. Sie führen das Buttplug ein. Im Anschluss legen Sie mir sofort mein Halsband und Hand- und Fußfesseln an. Mein Penis steht schon wieder, obwohl nichts passiert ist.

Eine Fantasie Pt. 36 – Aussichten

Zärtlich fahren ihre Hände überall über meinen Körper. “Stell dir vor, wenn du kein erbärmlicher Sklave wärst, der Keuschheit gelobt hat, dann könntest du mich jetzt ficken. Du könntest mich nehmen wie du wolltest. Ich wäre ganz deins. Ich würde mich vor dich hinknien und deinen Schwanz lutschen...” haucht sie mir ins Ohr, während sie mich überall berührt und streichelt. Ich bin wie benommen. Mein Anhängselchen wird steif und ich bin angespannt. Ich sollte das nicht genießen, aber es fühlt sich so gut an und in meinem Kopf ergeben die der Herrin Worte sehr schöne Bilder, die mich weiter erregen. Ohne Ankündigung zieht sie mich von dem Vibrator weg. “Jetzt muss du etwas machen, was ich dir sage. hhmm... mach Hampelmänner. Du musst deine Hände dabei oben und unten zusammenklatschen. Sonst zählt es nicht. LOS!”

Eine Fantasie Pt. 28 – Blamage

Die nächste Dame tritt ein. Mit einem Griff in mein Haar geheißt Sie mir, ohne Worte, dass ich in der Position bleiben kann. Ihre Hände wandern sofort über meinen Po. Sanft streichelt die Dame meinen Po und lässt einen Ihrer Finger an meiner Rosette ruhen, während die andere Hand durch meine Beine zu meinem erregten Schwanz greift. Sie wichst mich nicht, Sie hält ihn einfach nur eine Zeit lang, dann lässt Sie langsam davon ab und befühlt ausführlich meinen Hoden. Ihr Finger gleitet langsam in mein Loch und dreht sich darin. Wieder stöhne ich leise auf. “Schöne Reaktion, Sklave”, flüstert eine Frauenstimme.

Eine Fantasie Pt. 1 – Der Anfang

Nachdem Sie Abends in Düsseldorf erscheinen, bringe ich Sie auf Ihren Wunsch auf kürzestem Weg zu mir in meine Wohnung. Ich bringe Sie auf meinen Balkon, wo Sie in Ruhe noch eine rauchen können. In der Zeit breite ich im Wohnzimmer eine Decke auf dem Boden aus, entkleide mich vollständig und lege mir eine Augenbinde an. Sie haben mir sofort nach Ihrer Ankunft deutlich gemacht, dass Sie mich erst mustern wollten bevor Sie entscheiden, wie unser Treffen im einzelnen verlaufe. Ich höre Sie ins Wohnzimmer kommen. Ich stehe dort nackt, Ihnen ergeben, Ihnen ausgeliefert.