Eine Fantasie Pt. 38 – Betteln

“Ja, Herrin! Dankeschön Herrin, dass Sie mich so eine Erfahrung durchleben lassen. Es fühlt sich an wie ein Traum”, gebe ich zurück nachdem ich Ihre Stimme erkannt habe. Sie antworten zögerlich: “Eine schöne Erfahrung? Das will ich nicht hören. Das wird eine Folter warte es nur ab”. Sie ziehen die Kopfhörer ab. Ich kann jetzt auch meine Umgebung hören. Meine Augenbinde nehmen Sie mir allerdings nicht ab. Ich konnte nicht mitzählen, wie viele unzählige Male ich jetzt kurz vor einem Orgasmus stand. Ich höre das Schnalzen und Schmatzen der Zungen der beiden Sklavinnen, die meinen Hoden und mein Poloch so wundervoll quälend umspielten.

Eine Fantasie Pt. 3 – Die Show

Ich liege mit Ihnen im Bett und lecke Sie so gut ich kann. Sie scheinen zufrieden, denn ich darf das längere Zeit machen. Heute ist der Tag Ihrer Abreise und Sie sagten sie wollen es heute entspannt gestalten. Nach einiger Zeit geben Sie mir zu verstehen, dass Sie aufstehen möchten. “Zeig mir mal die Küche genauer. Ich will frühstücken.” Ich führe Sie in die Küche. Meine Auswahl ist begrenzt, aber wir finden etwas, was ich Ihnen anrichten darf. Da ich selten frühstücke und keinen Hunger habe, lassen Sie mich im Wohnzimmer, wo Sie frühstücken, neben sich auf dem Boden sitzen. “Heute wirst du keinen Orgasmus haben, Kleiner! Wenn du einen hast, wirst du es bereuen. Ich mag aber wenn du deine Wichse auffrisst und sie in deinem Gesicht hängt, deswegen habe ich eigentlich Lust dich zum abspritzen zu bringen. Es ist heute deine Aufgabe mich anzuflehen und anzubetteln dich nicht abspritzen zu lassen. Hast du das verstanden?

Eine Fantasie Pt. 1 – Der Anfang

Nachdem Sie Abends in Düsseldorf erscheinen, bringe ich Sie auf Ihren Wunsch auf kürzestem Weg zu mir in meine Wohnung. Ich bringe Sie auf meinen Balkon, wo Sie in Ruhe noch eine rauchen können. In der Zeit breite ich im Wohnzimmer eine Decke auf dem Boden aus, entkleide mich vollständig und lege mir eine Augenbinde an. Sie haben mir sofort nach Ihrer Ankunft deutlich gemacht, dass Sie mich erst mustern wollten bevor Sie entscheiden, wie unser Treffen im einzelnen verlaufe. Ich höre Sie ins Wohnzimmer kommen. Ich stehe dort nackt, Ihnen ergeben, Ihnen ausgeliefert.