Ich halte das heute sehr allgemein, aber sicherlich werde ich irgendwann mehr über die einzelnen Kinks schreiben und wie ich spezielle Dinge empfinde. Also bleibt dran und folgt der Sexchronik um mehr zu erfahren (: Was liebt ihr an BDSM? Ich freue mich wie immer über euren Input!
topicoftheday
Manchmal denken wir über etwas nach und wollen wichtige Themen ansprechen. Diskussionen sind gerne gesehen.
totd #9 – Mentaler Orgasmus
Plötzlich wurde der Traum sexuell und ich war da mit irgendwelchen Kerlen. Die Details weiß ich leider gar nicht mehr, aber falls sie mir einfallen, werde ich sie noch ergänzen. Das Ende vom Lied war, dass ich einem Kerl einen blasen wollte/sollte. Es waren noch zwei andere anwesend und ich habe den irgendwelche Zeichen gegeben, dass sie ihm was antun sollten, weil ich ihm aus welchen Gründen auch immer, eigentlich gar keinen Blowjob geben wollte. Er war auch so ein für mich typisch ekliger Kerl gewesen. Ekliger Macho-Dom-Arschloch-Charakter, ungeplegt, Ü50, Bierbauch und einfach unattraktiv. Er ist in so eine Art Whirlpool gestiegen und ich sollte ihm einen Blowjob unter Wasser geben. Als ich anfing das zu tun, wurde ich richtig geil davon.
totd #8 – Schlüssel & Schloss
Ich weiß gar nicht mehr genau, wann meine Faszination anfing, aber ich wollte wohl schon länger einen Schlüssel haben. Ich erinnere mich daran, wie sehr ich mich gefreut hatte, als ich ihn gesehen hatte. Es war für mich Liebe auf den ersten Blick. Inzwischen habe ich die Verbindung zum Gegenstück - dem Schloss gefunden. Die erste Begegnung mit einem Schloss hatte ich in meiner ersten Session gehabt. Da wurde ich das erste Mal eingeschlossen und es fühlte sich warm und sicher an.
totd #7 – Verlust der Intimität
Denkt ihr manchmal auch noch an eure erste Liebe? Ich denke zum Bespiel immer noch ab und zu daran, wie er mich das erste Mal geküsst hat. Es war eine ziemlich platonische Beziehung, aber man, ich wollte ihn so sehr. Für mich war eine D/S- Beziehung fast schon intimer als eine normale, wenn ich darüber nachdenke. Ich liebte meinen Dom und vetraute ihm wie keinem anderem. Ich fühlte mich sicher und geborgen. Ich liebte es ihm zu gehören und ihm meinen Verstand und meinen Körper anzuvetrauen. Er war meine Droge, die mich erfüllt und glücklich gemacht hat. [...] Er war keinesfalls perfekt, vielleicht deshalb liebte ich ihn so sehr. Weil ich auch nicht perfekt bin. Weil keiner von uns perfekt ist.
totd #6 – Die Geschichte meiner Suche
Es ist ein Samstag und ich hatte schon Pläne mit einer Freundin nach einer langen Zeit wieder ausgiebig tanzen zu gehen. Er war geschäftlich unterwegs und wir hatten uns schon ein paar Wochen nicht mehr gesehen. Daher fragte er mich, ob er bei mir übernachten könnte. Weil wir dann wenigstens nebeneinander aufwachen könnten. Ich gab ihm meinen Zweitschlüssel und hatte ein bisschen schlechtes Gewissen, dass ich ihn nicht vom Flughafen abhole, geschweige denn zuhause bin, wenn er zurück ist. Natürlich vermisste ich ihn unendlich. Meine Verabredung wollte ich trotzdem nicht absagen. Irgendwann nach einer durchtanzten Nacht und eine Menge Alkohol bin ich nach Hause gegangen. Ich hatte mich nicht ins Koma gesoffen, war nur sehr gut drauf. Als ich die Haustür aufschloss und in die Wohnung eingetreten bin, versuchte ich mich so leise wie möglich von meiner Jacke und Schuhen zu lösen. Ich war so vertieft in meinen Gedanken ihn nicht zu wecken, dass ich gar nicht merkte, dass er hinter mir stand. Erst als ich mich umgedreht hatte, sah ich ihn vor mir stehen. Das Licht in der Wohnung war aus, aber die Lichter der Straßenlaternen schimmerten durch meine Fenster.