Ich lecke Sie. Ich lecke Sie und gebe mir dabei unendlich viel Mühe nur um Sie zufriedenzustellen. Ich fühle mich seelig in dieser Rolle. Ich gehe voll und ganz darin auf meine Herrin zu befriedigen. Sie schmecken so gut. Hin und wieder lassen Sie einen Schluck Wasser von Ihrem Bauch heruntergleiten, damit ich etwas zu trinken bekomme. Sie erzählen von Ihren Plänen für den Rest des Tages. “Wenn ich zufrieden bin, dann darfst du gleich noch einmal abspritzen, so wie ich es vorhin vorgesehen hatte. Dann gehen wir ein wenig aus, das Wetter ist zu gut und heute Abend darfst du Köter mich dann ficken. Aber nur wenn alles gut läuft.” Ich strenge mich beim Lecken noch mehr an, als ich den letzten Satz höre.
sexfantasies
Diese sind reine Fantasien und müssen nicht immer der Realität entsprechen.
Eine Fantasie Pt. 1 – Der Anfang
Nachdem Sie Abends in Düsseldorf erscheinen, bringe ich Sie auf Ihren Wunsch auf kürzestem Weg zu mir in meine Wohnung. Ich bringe Sie auf meinen Balkon, wo Sie in Ruhe noch eine rauchen können. In der Zeit breite ich im Wohnzimmer eine Decke auf dem Boden aus, entkleide mich vollständig und lege mir eine Augenbinde an. Sie haben mir sofort nach Ihrer Ankunft deutlich gemacht, dass Sie mich erst mustern wollten bevor Sie entscheiden, wie unser Treffen im einzelnen verlaufe. Ich höre Sie ins Wohnzimmer kommen. Ich stehe dort nackt, Ihnen ergeben, Ihnen ausgeliefert.