An dem Abend entlassen Sie mich früh. Sie machen mir deutlich, dass ich erstmal nicht mehr von großer Bedeutung bin. Am nächsten Tag wiederholt sich alles wieder. Das Sklavenmädchen kommt wieder zu mir, ich empfange sie nackt, sie zieht sich ebenfalls aus und wir legen uns auf mein Bett. Ich spreche sie an: “Ich habe meiner Herrin erzählt, was du getan hast. Das du die Übung ein wenig ausgeschmückt hast. Zu meinem Leidwesen”. “Und? Was hat deine Herrin gesagt?” antwortet sie forsch. “Ehrlich gesagt, meine Herrin war amüsiert. Ich denke ich muss da jetzt den Rest der Woche durch” gebe ich zurück. Als ich das sage, setzt sie auch schon an. Für mich fühlt es sich an, als würde mein Ständer zu meinem Leben gehören.
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Eine Fantasie Pt. 16 – Alte Bekannte
“... Eure Aufgabe ist es miteinander rumzumachen und euch zu erregen. Kein Sex! Kein Orgasmus! Kein Tuscheln und Reden! Der Rest liegt an euch.” Ihre Freundin guckt mich belustigt an und führt weiter aus, “Deine Herrin und ich unterhalten uns so lange ein bißchen.” Das Mädchen und ich gucken uns an. “Kommt, legt los!” Feuern Sie uns an. Ich bewege mich auf den Knie zu Ihr. Nach meinen ersten Bewegungen kommt Sie auch ein wenig auf mich zu. Ich berühre sie. Ich bin ein wenig eingeschüchtert, schließlich knie ich gerade nackt, mit einem Plug im Po und komplett in Öl eingerieben vor einem wunderhübschen Mädchen, das ebenfalls nackt ist. Ich frage mich, ob sie dasselbe fühlt.
#6 – Ageplay
Manche wissen, dass ich den Spruch "Inzest ist Winzest" liebe. Ich finde ihn einfach so unglaublich flach und lustig. Wir haben nichts krasses gemacht im Sinne von Verkleidung oder sowas. Wir fickten nur und haben eine Art dirty talk gemacht. Ich verstellte meine Stimme um wie ein Kind zu klingen und nannte ihn Daddy. Wir bauten während der Konversation die Story aus. Ich war das 6-jährige Mädchen und er besuchte mich eines Tages im Zimmer und sagte, dass er mich lieb' hat und mir nah sein möchte. Ich war das dumme Mädchen, dass alles nicht verstanden hat und sich auf alles eingelassen hat.
Exkurs #5 – SM-Session in einsamer Waldhütte – ein Erfahrungsbericht
Der Termin steht. Nach dem eingehenden Austausch mit meinem Dom über viele Kilometer hinweg über States und Limits werde ich als sein Sub mich nun zur „Abrichtung“ gehorsam in seine Hände begeben – Freitagnacht um 23 Uhr. Die Nervosität steigt. Wie aufgetragen pflege ich meinen Körper, damit er belastbar meinem Dom in der bevorstehenden Nacht gnadenlos zur Verfügung steht. Seit Jahrzehnten ist er als Profi mit Spanking, Bondage, Dehnungen mit vielen Erziehungsgerätschaften aktiv. Ich gehe noch mal joggen, dusche ausgiebig, pflege meinen Körper eingehend und lege mich nochmals hin – die hohe Erwartungshaltung lässt mich aber nicht wirklich in den Schlaf kommen. Drei Stunden Autofahrt liegen vor mir. Das gemeinsam vereinbarte Programm steht. Noch ist mein Körper unversehrt, mein Dom wird sich meiner annehmen. Alles ist gepackt, das Auto betankt – es kann losgehen.
totd #01 – Analdehnung
Hier aufgepasst. Es gibt wie gesagt verschiedene Methoden um ans Ziel zu kommen. Eigentlich ist es bestimmt nicht vorgesehen, dass man seine Ausscheidungswege benutzt, um Lust zu empfinden, aber man benutzt ja auch den Mund für die Befriedigung, wobei ICH da nur bedingt Spaß daran habe. Wieso sollte man nicht auch das dritte Loch benutzen? … totd #01 – Analdehnung weiterlesen