#3.2 – (Mr. Pornsucht) Das Wiedersehen.

Am nächsten Morgen wachte ich auf und er fummelte schon an mir rum. Ich habe nackt oder im Shirt geschlafen, da erinnere ich mich nicht mehr richtig dran. Es war abgesprochen, dass es okay für mich ist, wenn er mich im Schlaf befummelt. Das hatte er auch schon letztes Mal getan. Auch genug Vertrauen war da, so das ich wusste, dass er nicht ohne Gummi in mich eindringen würde. (Ich mache es immer safe.) Er war dieses mal sehr lieb' zu mir. Er massierte mich, wir küssten uns, er leckte mich. Irgendwann wurde er sogar hart; zwar nicht komplett, aber mehr als das letzte Mal. Also wollten wir versuchen miteinander Sex zu haben. Er zog sich ein Kondom rüber und wollte in mich eindringen. Ihr glaubt es nicht, aber er hat das Loch nicht gefunden... Er wollte in den Bereich rein, wo meine Klit ist. So arschig wie ich da wieder drauf war, habe ich es ihn ein paar Mal versuchen lassen, bevor ich ihm dann gesagt hatte, dass er falsch ist und meine Muschi schon mehr unten ist. Naja, danach habe ich versucht seinen Penis in das richtige Loch einzuführen, aber da war die Errektion auch schon weg. Also wurde es wieder nichts... Am Ende meinte ich nur, dass es eigentlich nicht so schwer ist das Loch zu finden. Daraufhin sagte er, dass er Angst hatte meinen Analausgang zu erwischen.

#2.2 – Die zweite Session – Das Glöckchen

Ich trug immer noch das Halsband, dass er mir um den Hals legte. Auch nach der Session hatte ich nicht das Bedürfnis es mir abmachen zu lassen. Den genauen Grund kann ich euch gar nicht nennen. Vielleicht weil es sich gut und warm um den Hals anfühlt, vielleicht weil ich schon immer abgeschlossen werden wollte. Vielleicht auch weil er mir sagte, dass ich damit gut aussehe. Ich liebe es auch, wenn er meinen Kopf streichelt und 'braves Mädchen' zu mir sagt, wenn ich was gut gemacht habe. Das macht mich unglaublich glücklich und motiviert mich dazu ein guter Sub für ihn zu sein. Weil ich weiß, dass ich diese Worte dann zu hören bekomme. Ich bin ein stolzer Sub. Es ist ein schönes Gefühl alles ertragen zu können was ein Dom - er von mir möchte. (Im Rahmen meiner Tabus; über die ich auch noch ausführlicher schreiben werde.) Ertragen klingt so negativ. Natürlich macht es mich auch tierisch an. Ich bin der Meinung, dass es immer ein beidseitiges Vergnügen sein sollte. Da schweife ich wieder ab; ihr wollt sicher endlich wissen wie die nächste Session verlaufen ist.

#3.1 – Mr. Pornsucht

Natürlich kam dann alles anders. Wir haben es letztendlich doch nicht ausgehalten und er holte mich am Dienstagabend von meiner Arbeit ab. Wir trafen uns draußen auf der Straße und sind dann zurück zur meiner Arbeit gelaufen. Auf dem Weg fasste er mich schon am Hintern an und ich war mega aufgeregt. Wir sind mit dem Fahrstuhl aufs Dach gefahren und im Treppenhaus ging es schon ziemlich heiß umher. Wir küssten uns, fassten uns an und meine Kleine da unten war schon ziemlich nass. Also hörte ich auf sie und wollte ihr was Gutes tun. Der Kick erwischt zu werden war eher anstrengend als aufregend, weil ich schließlich dort im Gebäude arbeite und von Kollegen erwischt zu werden ist keine schöne Vorstellung. Ich sagte zu ihm, dass ich zu ihm nach Köln fahren möchte. Es passiert ziemlich selten, aber ich war einfach nur unglaublich notgeil und wollte hart gefickt werden.