Eine Fantasie Pt. 31 – Masseur

Ich massiere Sie zu erst an den Beinen. Zu diesem Zweck winkel ich diese an. So kann ich besser Ihre Schenkel durchkneten. Sie sind die ganze Zeit ruhig und lassen es sich gut gehen. Hin und wieder nippen Sie an dem Getränk, dass ich bereit gestellt habe. Von Ihren Beinen bitten Sie mich relativ zügig hoch zu Ihrem Oberkörper. Ich massiere nun immer wieder Ihre Seite und knete sanft Ihre Brüste durch. Ich erkenne, dass Sie erregt sind. Ich werde darin bestätigt, als Sie mit geschlossenen Augen sagen: “Du massierst jetzt besser eine Zeit lang die Möhse deiner Herrin oder ich muss böse werden.”

#totd 21 – Safer Sex

Safer Sex. Dieses Thema möchte ich nicht nur ansprechen, weil es verantwortungsvoll ist auf einem Erotikblog darüber zu schreiben, sondern weil es mir persönlich auch wichtig ist. Mir ist schon oft passiert, dass manche da komplett auf "man lebt nur einmal" machen. Wisst ihr, wenn ich mich mit jemandem treffe, packe ich bei der frühsten Gelegenheit aus, dass ich sexuell aktiv bin. Trotz dessen gibt es welche, die echt versuchen deren Lümmel ohne ein Kondom in meine Möse zu stecken. Da frage ich mich, ob diese Leute einfach komplett ausblenden, dass ich vor den schon andere Schwänze in mir hatte?

Shibarilog #3 – Erste Seile & Versuche

Ich war ziemlich planlos und hatte immer noch keine Ahnung was ich eigentlich tue. Mein Plan war es irgendwann Privatunterricht zu nehmen, aber ich wollte mir trotzdem schon bisschen was beibringen, damit ich nicht den Anfänger-Anfänger-Kurs belegen muss und noch mehr Geld ausgebe. Geld, dass ich nicht besitze. Ich bin eine arme Sau und kann nicht wirklich mit den Scheinen um mich werfen. Nicht mal für Seile hatte ich Geld... Jedoch bin ich einfach kein Mensch, der zuhause vor dem Laptop sitzt und sich die Videos so lange anschaut bis ich mir das alles gemerkt habe. Das ist so mühsam und langweilig. Ich bevorzuge learning by doing. Am liebsten habe ich es, wenn jemand mir Dinge beibringt.

Eine Fantasie Pt. 30 – Entspannung

Sie lösen die Fesseln, die meine Arme und Beine von mir weggehalten haben. Es fühlt sich gut an. Ich habe nun ein taubes Gefühl in meinen Extremitäten, da sie so lange in der Luft waren. Meine abgebundenen Eier erlösen Sie jedoch nicht. Ich behalte die Manschetten an. Ich stehe nun im Raum, dann ziehen Sie mich an der Leine. Ich kann keine klaren Gedanken fassen. Es ist mir im Moment egal, wo Sie mich hinbringen. Sie legen mich mit dem Rücken über einen Hocker oder ähnliches. Meine Arme und Beine fixieren Sie nach unten. Mein Oberkörper ist so positioniert, dass mein erregter Penis die höchste Stelle meines Körpers ist.

totd #20 – Selbstromantik

Selbstromantik. Was meine ich damit? Sich selbst Gutes zu gönnen. In dem Fall hier meine ich masturbieren. Und wenn ich über Masturbieren spreche, will ich euch erzählen wie sehr ich Orgasmen liebe. Tatsächlich war ich so im Stress, dass ich meinen Fuckbuddy zwei ganze Monate nicht zu Gesicht bekommen hatte. Vorhin war es so weit und wow, Entzug kann einiges mit einem machen. Wahrscheinlich ist es nicht nur der Sex, der einfach mega gut ist, sondern auch die Sehnsucht von jemandem berührt zu werden. Das erste Mal kam ich schon, da hatte er noch nicht mal meinen Intimbereich berührt. Grrr. Gefolgt von noch mehr tollen Orgasmen. Außerdem hatte ich zum ersten Mal Sex mit einem Strap-On. Dazu erzähle ich euch in Tausend Jahren mehr. Ihr kennt ja meinen Zeitverzug.